„Das Lager könnte in Zusammenarbeit mit der Provinz Bozen eingerichtet werden“, fügte Raffaele De Col, Direktor des Trentiner Zivilschutzes, hinzu. In der Provinz Trient sind derzeit 60 Flüchtlinge in Einrichtungen und 250 in Familien untergebracht. <BR /><BR />Anschließend erläuterte Fugatti die Katastrophenschutzverordnung über Gesundheits- und Anti-Covid-Maßnahmen für Personen, die aus der Ukraine nach Italien kommen. <BR /><BR />Landesrätin Stefania Segnana unterstrich das Engagement der Provinz für die Gewährleistung der Gesundheitsversorgung, z. B. durch einen speziellen Empfangsbereich im Stadion von Trient.