Wie das Polizeipräsidium mitteilte, handelt es sich bei den Betroffenen um einen mehrfach vorbestraften tunesischen Staatsbürger, der wegen Stalking und Bedrohung mit einem Annäherungsverbot an seine Ex-Partnerin belegt ist, sowie um einen nigerianischen Staatsbürger, der wegen sexueller Gewalt und Raub vorbestraft ist. <BR /><BR />Beide wurden bei Kontrollen am Rande der Ermittlungen im Zusammenhang mit der Massenschlägerei identifiziert, zu der es am vergangenen Freitag im Stadtzentrum von Trient gekommen war ( <a href="https://www.stol.it/artikel/chronik/trient-massenschlaegerei-mit-glasflaschen-und-messern" target="_blank" class="external-link-new-window" title="">STOL hat berichtet</a>). <h3> „Problematische“ Minderjährige werden verlegt</h3>Die Verlegung von 2 17-Jährigen, die als problematisch gelten, aus dem Asylwohnheim „Fersina“ ist ebenfalls im Gange. Ein Großteil der an der Schlägerei Beteiligten soll in dem Wohnheim untergebracht gewesen sein. Die Verlegung wird von den für unbegleitete Minderjährige zuständigen Stellen der Provinz Trient mit Unterstützung der Trienter Quästur durchgeführt.<BR /><BR />Der Trentiner Landeshauptmann Maurizio Fugatti dankte dem Regierungskommissar, dem Quästor und den Ordnungskräften für die ersten schnellen Verlegungen. „Jetzt erwarten wir die weiteren Abschiebungen, damit wir in Trient die Ruhe nach einem Vorfall, der die Öffentlichkeit zutiefst beunruhigt hat, wiederherstellen können.“<BR />