Dienstag, 11. September 2018

Trotz „Ausrutscher“ dürfen Jäger wieder schießen

Ein altes Anliegen der Südtiroler Jägerschaft konnten Senator Meinhard Durnwalder und der Kammerabgeordnete Albrecht Plangger in Rom ans Ziel bringen.

Die Entscheidung über die Erneuerung des Waffenpasses trotz Eintragung im Strafregister liegt jetzt beim Quästor.
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Die Entscheidung über die Erneuerung des Waffenpasses trotz Eintragung im Strafregister liegt jetzt beim Quästor. - Foto: © shutterstock

Demnach können Jäger, die wegen eines Bagatelldelikts eine Eintragung im Strafregisterauszug vorweisen, bei gerichtlicher Rehabilitation künftig wieder den Jagdwaffenschein erhalten. 

Zukünftig entscheidet der der zuständige Quästors, ob die Voraussetzungen für eine Rückerlangung des Jagdwaffenscheins nach einem „Ausrutscher“ gegeben sind. 

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Den vollständigen Artikel und alle Hintergründe gibt es in der aktuellen Ausgabe des Tagblatts "Dolomiten".

stol