Freitag, 20. Dezember 2019

Vorweihnachtliches Schmuddelwetter

Das vorweihnachtliche Wetter ist nass, nebelig und ein wenig schmuddelig. Ein Mittelmeertief sorgt vor allem am Freitag für trübe Verhältnisse. Erst am Samstagnachmittag lockert sich die Wetterlage wieder auf.

Am Heiligen Abend und am Christtag bleibt es im Süden des Landes sonnig und trocken.
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Am Heiligen Abend und am Christtag bleibt es im Süden des Landes sonnig und trocken. - Foto: © shutterstock
Der Regen breitet sich am Freitag auf das ganze Land aus. In der Nacht auf Samstag sinkt die Schneefallgrenze von 1700 auf etwa 1000 Meter.

Am stärksten sind Schnee und Regen von Ulten bis zum Brenner, im Unterland und in den südlichen Dolomiten. Laut Landesmeteorologe Dieter Peterlin ist ein halber Meter Neuschnee möglich. Die schwächsten Niederschläge gibt es hingegen im Vinschgau und im Pustertal.



Erst am Samstagnachmittag zieht das Tief langsam vorüber. Während am Vormittag noch stärkere Niederschläge zu erwarten sind, klingen diese am Nachmittag wieder ab und die Wetterverhältnisse bessern sich. Die Temperaturen liegen, genauso wie am Freitag, zwischen 4 und 9 Grad.



Weihnachtswetter?

Der Sonntag beginnt in einigen Landesteilen mit leichten Niederschlägen, tagsüber wird es wechselnd bewölkt und zeitweise sonnig. Gegen Abend beginnt es im Norden leicht zu schneien und auch in der neuen Woche bestimmt eine Nordwestströmung das Wetter.

Am Montag, am Heiligen Abend und auch am Christtag gibt es am Alpenhauptkamm etwas Neuschnee, im Süden bleibt es hingegen oft sonnig und trocken.

psy