Passend zu den Plänen war Trump am Samstagabend (Ortszeit) mit einigen Begleitern wie seinen Töchtern Ivanka und Tiffany sowie Außenminister Marco Rubio bei der aktuellen Veranstaltung der Ultimate Fighting Championship (UFC) in Miami zugegen.<BR /><BR />Trump lief zusammen mit UFC-Präsident Dana White ein, auch die Kampfsport-Organisation postete mehrere Ankündigungen für das Event im Juni, so stehen etwa schon die Hauptkämpfe sowie ein Rahmenprogramm mit Livemusik statt.<BR /><BR />Die UFC ist die größte Profi-Liga für Mixed Martial Arts (MMA), ein vor allem in den USA beliebter Kampfsport, der verschiedene Disziplinen miteinander vereint. Kämpfer nutzen bei ihren Duellen in käfigartigen Kampfflächen unter anderem Elemente und Techniken aus dem Boxen, Kickboxen und Ringen. Anders als etwa beim Wrestling sind die Kämpfe nicht gestellt. Trump gilt als Fan des Kampfsportspektakels.<h3> Event wird nicht am Unabhängigkeitstag stattfinden</h3>Bereits im vorigen Jahr hatte Trump angekündigt, er werde anlässlich des 250. Unabhängigkeitstages der USA einen Kampf der UFC mit bis zu 25.000 Zuschauern auf dem Gelände des Weißen Hauses organisieren. Das wird nun aber nicht am Unabhängigkeitstag am 4. Juli selbst stattfinden.<BR /><BR />Der Unabhängigkeitstag ist einer der wichtigsten nicht religiösen nationalen Feiertage in den Vereinigten Staaten. Überall finden Feiern statt, alles ist in den Farben der US-Flagge geschmückt – dazu gibt es Feuerwerk. Am 4. Juli 1776 hatten britische Kolonien ihre Unabhängigkeit von Großbritannien erklärt und den Weg für die Gründung der Vereinigten Staaten geebnet.