Im Nachhinein sind alle schlauer. Dieser gescheite Spruch zieht nicht immer. Leider. Auch nach der unsäglichen Tragödie von Caldes wollen es einige immer noch nicht wahrhaben, dass die Geschichte mit der Wiederansiedlung von Bär und Wolf bei uns völlig aus dem Ruder läuft.<BR /><BR /><embed id="dtext86-59078324_quote" /><BR /><BR />Im Gegenteil. Sie meinen, die Angehörigen und Freunde des armen Andrea sollten nicht so einen Aufstand machen, so etwas könne schon mal passieren, wenn man durch den Wald läuft. Toll! Und – wenn schon jemand Schuld hat – dann die Medien. Ertappt! Wir haben es herbeigeschrieben. Und der Bär hat es gelesen. Aber leider die Verantwortlichen für dieses Desaster nicht. Die trotz der unzähligen Warnungen stur bei ihrem Weg bleiben. <BR /><BR />Kein vernünftiger Mensch kann etwas gegen mehr Vielfalt in unserer Tierwelt haben. Aber bitte mit Hausverstand. Und der Möglichkeit, die Reißleine zu ziehen.<BR /><BR /> Italiens unselige Allianz aus Bürohengsten und Tierschutz-Fanatikern sieht das aber nach wie vor anders. Und hierzulande hat keiner die Schneid, diesen Herrschaften die Stirn zu bieten. Leuten, die vermutlich schon in Schockstarre verfallen, wenn sie auf einer Alm einer Kuh begegnen. Vorausgesetzt, dass sie sich jemals dorthin verirren würden. Deshalb, werte Volksvertreter: Zeigt, dass nicht nur der Osterhase Eier hat. Und tut endlich etwas! <BR /><BR /> <a href="mailto:guenther.heidegger@athesia.it" target="_blank" class="external-link-new-window" title="">guenther.heidegger@athesia.it</a><BR /><BR /><b>Alle Berichte zum schrecklichen Vorfall im Trentino <a href="https://www.stol.it/tag/B%C3%A4renangriff%20Trentino" target="_blank" class="external-link-new-window" title="">finden Sie hier. </a></b>