Freitag, 01. Dezember 2017

U-Boot: Keine Hoffnung mehr auf Überlebende

Zwei Wochen nach dem Verschwinden des argentinischen U-Boots mit 44 Besatzungsmitgliedern an Bord hat die Marine die Suche nach möglichen Überlebenden eingestellt. Es gehe jetzt nur noch um das Auffinden des Schiffes und nicht mehr um die Rettung der Crew, sagte Marine-Sprecher Enrique Balbi am Donnerstag. Er könne nach wie vor nicht bestätigen, dass die Besatzung ums Leben gekommen sei.

28 Rettungsschiffe und neun Flugzeuge waren an der Suche beteiligt. -Foto: APA/AFP
28 Rettungsschiffe und neun Flugzeuge waren an der Suche beteiligt. -Foto: APA/AFP

stol