Donnerstag, 07. Januar 2021

Über 18.000 Neuinfizierte und 414 Todesfälle in Italien

Auch am Donnerstag wurden in Italien wieder zahlreiche neue Infektionsfälle sowie Todesfälle im Zusammenhang mit dem Coronavirus gemeldet.

Die Corona-Lage in Italien ist weiter ernst: Hier ein Bild aus einem römischen Krankenhaus.
Die Corona-Lage in Italien ist weiter ernst: Hier ein Bild aus einem römischen Krankenhaus. - Foto: © ANSA / ANSA/MASSIMO PERCOSSI
Die Behörden meldeten 414 weitere Menschen, die in Zusammenhang mit einer Corona-Infektion in den vergangenen 24 Stunden gestorben sind. Am Vortag waren es 548 gewesen. Damit stieg die Gesamtzahl der Toten seit Beginn der Pandemie in Italien auf 77.291.

18.020 Neuinfektionen innerhalb von 24 Stunden wurden gemeldet. Dabei wurden 121.275 Tests durchgeführt. 14,9 Prozent davon fielen positiv aus.

Die Zahl der in Spitälern behandelten Covid-19-Patienten stieg von 23.174 auf 23.291 Personen, berichtete das Gesundheitsministerium in Rom. Die Zahl der Patienten auf den Intensivstationen stieg auf 2587, das sind 16 mehr als am Vortag.

Rund 330.000 Personen in Italien geimpft

Seit Beginn der Impfkampagne am 27. Dezember wurden knapp 330.000 Personen in Italien geimpft. Italien rückte somit zum EU-Land auf, in dem die meisten Personen gegen das Coronavirus geimpft wurden.

Die italienische Regierung will in den kommenden Tagen, dass bis zu 70.000 Personen täglich geimpft werden. Ab dem 20. Jänner sollen zusätzliche 1500 Ärzte und Krankenpfleger im Rahmen der Impfkampagne eingesetzt werden.

Den aktuellen Überblick über die Corona-Lage in Südtirol gibt es hier.

stol/apa

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