Nachdem eine Delegation des Landes im März den Metrobus im alltäglichen Betrieb in Nantes in Frankreich begutachtet hatte (siehe eigenen Bericht), setzt die Landesregierung auf dieses Konzept.“Es ist die einzige vernünftige, kurz- bis mittelfristige Lösung, die realisierbar und finanzierbar ist”, betonte Landeshauptmann Luis Durnwalder am Montag.Die Metrobusse, die von Kaltern und Eppan zum Bozner Bahnhof fahren würden, bräuchten eine Sonderspur und sogenannte intelligente Ampeln, die auf grün schalten, wenn ein Bus komme“Landesrat Florian Mussner hat von der Landesregierung den Auftrag bekommen, zu prüfen, welche Straßen bereits breit genug wären, welche verbreitert werden müssen und wo intelligente Ampeln aufgestellt werden müssten", sie Durnwalder.Eine Trambahn auf Schienen koste ca. 300 Mio. Euro und sei in den kommenden Jahren nicht finanzierbar.Zudem soll Mussners Studie auch zeigen, wie viel das Projekt Metrobus kosten würde..stol