Die Objekte und architektonischen Strukturen seien im Park Rumipamba im Nordwesten der ecuadorianischen Hauptstadt ausgegraben worden, zitierte die Nachrichtenagentur Andes am Donnerstag (Ortszeit) den Archäologen Ángelo Constantine.Eine Untersuchung habe ein Alter der Siedlungen von 4200 Jahren ergeben.Zu erkennen seien Feuerstätten, die systematische Abholzung der Wildnis und der Gebrauch von Lehmmörtel zum Mauerbau.Die Überreste seien durch Lavaausbrüche des Vulkans Pichincha verdeckt worden, hieß es. Die Bevölkerung habe deswegen den Platz verlassen.Im 8. Jahrhundert seien jedoch neue Siedler eingezogen, die bereits nach einem Stadtplan ihre Wohnungen errichtet hätten, sagte Constantine.Auf dem 36 Hektar großen Park Rumipamba auf einer Hangterrasse des Pichincha wurden weitere Fundstätten freigelegt, die noch nicht identifiziert worden sind.dpa