Sonntag, 16. August 2020

Sudan: Mindestens 65 Tote wegen Überschwemmungen

Bei Überschwemmungen infolge schweren Regens sind im Sudan in den vergangenen zwei Wochen mindestens 65 Menschen gestorben.

Mindestens 65 Personen haben aufgrund der Überschwemmungen ihr Leben  verloren.
Mindestens 65 Personen haben aufgrund der Überschwemmungen ihr Leben verloren. - Foto: © APA/afp / AKUOT CHOL
Mehr als 14.000 Häuser wurden komplett zerstört, mindestens 30.400 weitere beschädigt, wie das Innenministerium des Landes im Nordosten Afrikas am Wochenende mitteilte. Darüber hinaus seien rund 700 Rinder in den Fluten gestorben, hieß es.

In 2 Goldminen im Osten des Landes saßen örtlichen Medienberichten zufolge aufgrund der Unwetter rund 2000 Arbeiter fest. Im Sudan herrscht von Juni bis Oktober eine Regenzeit. Da es in dem Land an gut funktionierenden Abwassersystemen und Regenwasserleitungen mangelt, treten häufig Überschwemmungen auf.

apa/dpa

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