Bereits heute studieren 3508 Studierende an den fünf Fakultäten der Freien Universität Bozen. Wie genau das dreisprachige Studienangebot für 2013/2014 aussieht, das präsentiert die Uni an diesem Tag im Detail. Der Open Day nimmt seinen Auftakt um 8.30 Uhr mit einer Vorlesung von Rektor Prof. Walter Lorenz unter dem Titel „Die Verantwortung der Universität in der heutigen Gesellschaft“. Wer noch nicht weiß, welches Studium ihn in den Fachbereichen Wirtschaft, Bildungswissenschaften, Informatik, Design oder Naturwissenschaften und Technik interessiert, hat am Tag der offenen Tür die Gelegenheit, sich eingehend zu orientieren. Es gilt, zwischen den vielen Studienangeboten an den drei Universitätssitzen Bozen, Brixen und Bruneck die richtige Entscheidung zu treffen. Am Vormittag können die Besucher am Hauptsitz in Bozen an Präsentationen der Studiengänge teilnehmen und Professoren und Studierende zu den Studienmöglichkeiten direkt befragen. Ab 9.30 Uhr werden die Fakultäten ihre Bachelorstudiengänge - also die dreijährigen Studiengänge, im Anschluss an die Matura – vorstellen und dabei auch die entsprechenden Berufsmöglichkeiten darlegen. Am Nachmittag liegt der Schwerpunkt auf den Masterangeboten und dem Studium Generale, welches allen Bürgern eine Möglichkeit des Hineinschnupperns in die verschiedensten Universitätsfächer bietet.Neu ist in diesem Jahr, dass Uni-Absolventen von ihrem Karriereweg nach ihrem Abschluss berichten und den Interessenten aufzeigen, welche spezifischen Jobmöglichkeiten ein dreisprachiges Studium bietet.Weiters werden Interessierte an Bibliotheksführungen sowie an Sprachtests teilnehmen können, aber auch Informationen an den Infoständen der Fakultäten, der studienrelevanten Dienste sowie den Studentenvereinigungen Scub, Kikero und Aiesec sammeln können.Zudem können künftige Studierende, einen Blick in Bozens Studentenheime werfen: Kolping, Rainerum, Collegium Deutschhaus Marianum, Peter Rigler, St. Benedikt und UniverCity stehen Besuchern an diesem Tag offen. Am Open Day werden auch die Schule für Dokumentarfilm ZeLIG, die Abteilung Bildungsförderung, Universität und Forschung (welche für Studentenheime und Stipendien zuständig ist) teilnehmen sowie die Vereinigungen sh.asus und MUA.Der Tag schließt nach der Präsentation des Studium Generale (16.30 Uhr) um 17 Uhr mit einer Vorlesung zu Regionalgeschichte durch den neuen Leiter des Zentrums für Regionalgeschichte, Dr. Oswald Überegger.