Der Präsident der Freien Universität, Konrad Bergmeister, stellte bei einem Treffen an der EURAC gemeinsam mit Rektor Walter Lorenz und Generaldirektorin Johanna Vaja die Schwerpunkte der Universität vor. Ziel des Zusammentreffens mit EURAC-Präsident Werner Stuflesser, Direktor Stephan Ortner und den EURAC-Institutsleitern war es, die weitere Zusammenarbeit zu besprechen und in die Wege zu leiten. Gemeinsam vertieft werden soll die Forschung im Bereich der nachhaltigen Entwicklung von Bergregionen. Die Fakultät für Naturwissenschaft und Technik soll verstärkt mit dem EURAC-Institut für Alpine Umwelt zusammenarbeiten, das erforscht, wie sich der Klimawandel auf den Boden in den Alpen auswirkt.Die organisatorischen Kompetenzen des EURAC Convention Centers und jene des Rechtsbüros sollen zudem mit den entsprechenden Servicebereichen an der Universität stärker kooperieren. In der gemeinsamen Abteilung für Kommunikations- und Informationstechnologie und im Bibliothekswesen arbeiten EURAC und Universität bereits zusammen.Beide Bildungseinrichtungen koordinieren den Ankauf neuer Buchbestände gemeinsam, nutzen zusammen ihre elektronischen Ressourcen und teilen das Bibliotheks-Verwaltungsprogramm. Auch bei der Langen Nacht der Forschung gab es eine Zusammenarbeit zwischen EURAC und Uni.