„UniResearch“ legt in seiner zweiten Auflage exemplarisch dar, an welchen Themen die fünf Fakultäten derzeit forschen. Allein in den Jahren 2009 bis 2011 gelang es der Universität, für ihre Forschung extern rund 5,6 Millionen Euro einzuwerben.Ein Querschnitt durch die ForschungsprojekteExemplarisch zeigt „UniResearch“ an drei bis vier Arbeiten pro Fakultät auf, woran derzeit geforscht wird. Die Nachhaltigkeit von Apfelfeldern oder Traktoren für die „Pergln“: Der Dekan der Fakultät für Naturwissenschaften und Technik, Prof. Massimo Tagliavini, konnte eine Reihe von Forschungsthemen an seiner Fakultät ansprechen, die stark mit dem Land verwoben sind. „Mit ‚UniResearch‘ geben wir einen Ausschnitt dessen, was Forschung an der Universität bedeutet. Wir sind uns bewusst, dass die Kommunikation unserer Forschungsarbeiten immer stärker an Bedeutung gewinnt: Nicht nur, um die Bürger über unsere Arbeit zu informieren, sondern auch um die nächste Generation für das Thema Wissenschaft zu begeistern“ unterstrich Rektor Prof. Walter Lorenz.Eine Brücke von der Technik zu Design stellt das Laufrad dar, das als Hintergrund zur Pressekonferenz diente. Gianpietro Gai hat im Jahr 2010 die „Energiewerkstatt“ eingerichtet, innerhalb dessen dieses Laufrad entstanden ist. Mit diesem Laufrad hat er zudem das Interesse einer Südtiroler Firma auf sich gezogen, die das Objekt in Produktion gehen lassen will. Der Dekan der Fakultät für Design und Künste, Prof. Gerhard Glüher, hob mit dem Schreibmaschinenmuseum in Partschins außerdem einen kulturhistorischen Schatz, den er nun wissenschaftlich erfassen möchte: „Es ist so, als ob man als Archäologe auf ein nicht entdecktes römisches Amphitheater stößt und es ist alles noch erhalten.“„UniResearch“ wird anlässlich der Langen Nacht der Forschung am 28. September publiziert und den Besuchern verteilt.