Der Anwalt war in zwei Instanzen für schuldig befunden und zu fünf Jahren und zwei Monaten Haft verurteilt worden.Im Juli vorigen Jahres brachte das Kassationsgericht das Urteil zu Fall: Die Verteidigung hatte Zweifel an der Glaubwürdigkeit der Aussagen des Kindes ins Feld geführt.Heute ist der Anwalt auf freiem Fuß, er war aber lange Zeit in U-Haft bzw. Hausarrest. Dafür könnte er nun Schadenersatz beim Staat verlangen.rc_______________________________________Lesen Sie mehr in der Freitag-Ausgabe des Tagblatts "Dolomiten".