Dienstag, 17. März 2020

„Unsere Lkw-Fahrer sind die wahren Helden dieser Stunden!“

Große Anerkennung und aufrichtigen Dank spricht der Obmann der Warentransporteure im lvh.apa – Wirtschaftsverband für Handwerk und Dienstleister Bozen – allen Mitarbeitern im Bereich Warentransport aus: „Dank euch erhalten wir alle essenzielle Dinge, die wir in dieser Ausnahmesituation benötigen.“

Ohne den Transport von Gütern könnten wir in der heutigen Zeit nicht mehr überleben.
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Ohne den Transport von Gütern könnten wir in der heutigen Zeit nicht mehr überleben. - Foto: © APA (Archiv) / CHRISTIAN TESKE
Während das Virus COVID-19 die Welt weiter in Atem hält, gibt es zahlreiche Menschen, die ihre Arbeit zum Wohle unserer Gesundheit und unseres Wohlbefindens fortsetzen. „Die Rede ist von den fleißigen Frauen und Männern, die auch in dieser schweren Zeit täglich hinter dem Lenkrad sitzen, um Lebensmittel, Arzneien, und viele andere lebensnotwendige Dinge transportieren und zu uns bringen“, erklärt Elmar Morandell, Obmann der Frächter im lvh.

„All diese Menschen leisten in diesen Tagen Außergewöhnliches und ich möchte mich bei jedem Einzelnen von euch bedanken. Ihr seid zählt ebenso wie das Krankenhauspersonal und die Verkäufer zu den wahren Helden dieser Stunden.“

Zu den wichtigsten Lieferungen zählen derzeit Masken und Desinfektionsmittel, Arzneimittel, Nahrungsmittel, Treibstoff, aber auch Materialien und Werkzeuge für Handwerksbetriebe, welche die Grundversorgung und Notfalldienste sichern.

„Ich wünsche mir, dass nach erfolgreichem Vorübergehen dieser Viruskrise, eine neue Wertschätzung für unseren Berufssektor entsteht. Dies ist einmal mehr der Beweis, dass wir wichtige Dienstleister des täglichen Lebens und vor allem in Ausnahmesituationen sind. Wir sorgen dafür, dass die Supermarkt- und Arzneiregale täglich wieder aufgefüllt werden und daher keiner in Panik geraten muss“, unterstreicht Morandell.

Imagekampagne mit 2 Songs

Der Berufsbeirat der Warentransporteure im lvh.apa hat sich heuer mit der Frage beschäftigt, wie der Beruf des Fahrers sowie der Transportunternehmer besser von der Gesellschaft akzeptiert werden könnten.

Wir brauchen Transportunternehmer, Fahrer und alle anderen am Transport Beteiligten, denn wie wir alle wissen, könnten wir ohne den Transport von Gütern in der heutigen Zeit nicht mehr überleben.

Aufgrund dieser Überlegung wurde die Idee einer Imagekampagne geboren, die sich über die nächsten 2 Jahre erstrecken wird.

Nachdem der Transportsektor stets darum bemüht ist, sich Gehör zu verschaffen, haben sich 2 Bands zur Verfügung gestellt, die Imagekampagne musikalisch zu unterstützen.






stol

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