Die Landesregierung hat deshalb beschlossen, Gelder aus dem Reservefonds zuzuschießen, und zwar in Höhe von vier Millionen Euro. Von diesen gehen 1,5 Millionen Euro an den Bereich Zivilschutz, mit denen vor allem die Kosten für Sofortmaßnahmen gedeckt werden sollen, weitere zwei Millionen Euro gehen an die Wildbachverbauung, damit diese die Schäden an Bächen und Flüssen beheben kann.Die verbleibende halbe Million Euro wird dagegen der Landesabteilung Landwirtschaft zur Verfügung gestellt, damit die Schäden an landwirtschaftlichen Gebäuden und Kulturen durch entsprechende Beiträge abgemildert werden können. "Den Rest der notwendigen Gelder werden wir aus dem laufenden Haushalt aufbringen", betonte Durnwalder.