Montag, 24. Dezember 2018

Unwetter, Wolf, Wahlen: Der „Dolomiten“-Jahresrückblick

Die verheerenden Unwetter, die Diskussion um den Wolf und natürlich die Landtagswahlen sowie vieles mehr. Das zu Ende gehende Jahr war ein bewegtes, wie im großen Rückblick des Tagblatts „Dolomiten“ ersichtlich wird.

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Die Landtagswahlen vom 21. Oktober bescherten Südtirol veränderte Machtstrukturen mit 19 neuen Landtagsabgeordneten sowie einen wochenlangen Koalitionspoker. Gar einige offene Baustellen hat nun die neue Landesregierung zu bewältigen.

Die Wolfspetition von Landesrat Arnold Schuler, das Landesgesetz zur Entnahme von Problemtieren und dessen Anfechtung waren hingegen die bedeutsamsten Initiativen des Jahres, was das Großraubwild betrifft.  

Lange in Erinnerung bleiben wird die massive Unwetterfront mit sintflutartigen Regengüssen und orkanartigen Windböen. Die Unwetter verbreiteten Ende Oktober Angst und Schrecken in ganz Südtirol. Wenngleich Zivilschutz und Feuerwehren noch weit Schlimmeres verhindern konnten und wochenlang mit Aufräumarbeiten beschäftigt waren, werden Folgeschäden noch jahrelang sichtbar bleiben.

Neben vielen weiteren lokalen bedeutsamen Ereignissen, unter anderem aus der Welt des Sport, gibt es im großen „Dolomiten Jahresrückblick“ auch alle internationalen Geschehnisse, die 2018 geprägt haben. 

Den vollständigen Artikel und alle Hintergründe gibt es in der aktuellen Ausgabe des Tagblatts "Dolomiten".

stol