„Glaubwürdige Untersuchungen“ seien zu diesem „schockierenden Ergebnis“ gekommen, berichtete Radio Vatikan am Dienstag unter Berufung auf den Ständigen Vertreter des Heiligen Stuhls bei den Vereinten Nationen. Demnach nannte Erzbischof Silvano Maria Tomasi diese Zahl bei einer Sitzung des UN-Menschenrechtsrats. Zudem gebe es Vertreibungen, die Zerstörung von Gebetsstätten und Vergewaltigungen sowie Entführungen hoher Geistlicher wie zuletzt in Syrien.Besonders oft wird demnach im Nahen Osten, auf dem afrikanischen Kontinent und in Asien gegen das Gebot der Religionsfreiheit verstoßen. Dies sei das Ergebnis von „Sektierertum, Intoleranz, Terrorismus und diskriminierender Gesetze“, kritisierte Tomasi. apa/afp