Das Ergebnis der Arbeitsgruppe wurde den beiden Gemeinden, St. Christina und Kastelruth, vorgelegt. Jetzt sind sie am Zug. Die Bürger der 5 betroffenen Gemeinden (Wolkenstein, St. Christina, Kastelruth, St. Ulrich und Lajen) können bei den Gemeinden St. Christina und Kastelruth bis zum 6. Dezember schriftliche Stellungnahmen mit Bemerkungen und Vorschlägen vorlegen. <BR /><BR />Außerdem müssen laut Beschluss, 3 Informationsveranstaltungen stattfinden, in denen die Ergebnisse den Bürgern vorgestellt werden. Hier muss auch genügend Zeit bleiben, damit sich Anwesende zu Wort melden können. <BR /><BR />Danach soll die Arbeitsgruppe einen zusätzlichen zumindest zweisprachigen Bericht verfassen, in welchem sämtliche Stellungnahmen, Bemerkungen und Vorschläge zusammengefasst und bewertet werden, welche im Laufe der Informationsveranstaltungen vorgetragen oder bei den Gemeinden eingegangen sind. Dieser Bericht wird den Gemeinden St. Christina und Kastelruth für die Entscheidungsfindung zur Genehmigung der Machbarkeitsstudie vorgelegt. Die beiden Gemeinden werden daraufhin abstimmen. <h3> Danach ist das Land am Zug</h3>Die Gemeinderäte von St. Christina und Kastelruth stimmten bereits vor rund 7 Jahren für eine Verbindung zwischen Saltria und Monte Pana und schickten wenig später eine Machbarkeitsstudie an das Land. Am 27. Februar 2018 erklärte das Land die Verbindung für unzulässig, da der Masterplan Vision Gherdeina nicht berücksichtigt worden war. Dieser sieht unter anderem die Einberufung einer Arbeitsgruppe vor. <BR /><BR />Dieses Mal soll es anders laufen. Dafür wurde auch die Arbeitsgruppe einberufen. Die Frage ist jetzt: Werden die Gemeinderäte, die nicht mehr dieselben wie 2018 sind, nochmal für eine Bahnverbindung stimmen?<BR /><BR /> Insidern zufolge sollte die Abstimmung in den nächsten Monaten erfolgen.<BR />Falls die Gemeinden das Projekt gutheißen, kann die Machbarkeitsstudie samt Bericht der Arbeitsgruppe an das Land zugeschickt werden. Danach ist die Landesregierung am Zug.<BR /><BR /><i> In der nächsten Folge zum Thema kommen die Bürgermeister zu Wort.</i>