<BR /><BR />Laut einer Aussendung der Quästur soll der Partner bereits seit längerer Zeit der verbalen und körperlichen Gewalt der Verdächtigen ausgesetzt gewesen sein. <h3> Verdacht: Drohung, „gewalttätige Freunde“ auf Partner zu hetzen </h3>Die Lage eskalierte, als die mutmaßliche Täterin ihren Partner damit gedroht haben soll, „besonders gewalttätige Freunde“ auf ihn zu hetzen, falls er ihr nicht 1000 Euro gebe. <BR /><BR /><BR />In der Folge soll die 36-Jährige den Preis für die Unversehrtheit ihres Partners aber auf 1500 Euro erhöht haben. Sollte er das Geld nicht übergeben, würde sie ihn bei den Behörden anzeigen – wegen Vergewaltigung, heißt es in der Aussendung der Staatspolizei. <BR /><BR />Der verzweifelte Mann beschloss schließlich, die Quästur aufzusuchen und um Hilfe zu bitten. Nachdem er Anzeige erstattet hatte, vereinbarte er unter Anweisung der Beamten der Fahndungsabteilung einen Termin zur Geldübergabe mit seiner Partnerin.<BR /><BR />Als sie sich schließlich trafen, ahnte die mutmaßliche Täterin nicht, dass sie von Polizisten beobachtet wurden. Bei der Geldübergabe verhafteten die Beamten die 36-Jährige wegen Erpressung und erschwerter Bedrohung. <h3> Zuvor bereits 2 Mal wegen Misshandlungen gegen Partner verhaftet </h3>Wie sich herausstellte, war die Boznerin hinsichtlich Gewalt in der Beziehung kein unbeschriebenes Blatt: Laut Informationen der Polizei war sie bereits 2 Mal wegen Misshandlungen gegen ihren früheren Partner verhaftet worden. <BR /><BR /><BR />Zumal die Frau laut Quästor Paolo Sartori „aus der Erpressung und Bedrohung ihrer Partner einen Lebensstil gemacht hat“ und „die bisherigen Maßnahmen nicht ausreichten“, um einen positiven Lebenswandel zu bewirken, will Sartori die Frau unter Sonderüberwachung stellen.