Dabei war ein Experte für EDV-Systeme gesucht worden. Der Direktor des Amtes für Informatik, Alessandro Sani, wird verdächtigt, einen Techniker, der zum Wettbewerb angetreten war und den Posten auch erhalten hat, vorab über die Fragen informiert zu haben. Dem Techniker Federico Krug wird Beihilfe vorgeworfen. Die Rechtsanwälte der Beschuldigten, Alessandro Tonon und Andrea Pallaver, weisen die Vorwürfe zurück. Sani habe sich nur bei Krug, der gerade eine spezifische Fortbildung absolvierte, informiert, in welchen Bereichen die Fragen angesiedelt sein sollten, um die Qualifikation der Bewerber am besten zu testen. Auch sei dem Sanitätsbetrieb kein Schaden entstanden: Krug sei schon vor dem Wettbewerb als externer Mitarbeiter angestellt gewesen.rc/D