Laute Geräusche rissen sie aus dem Schlaf – ob es die Flammen waren oder die Rufe der Feuerwehrleute, weiß sie nicht mehr ( <a href="https://www.stol.it/artikel/chronik/niederdorf-grossbrand-in-mehrfamilienhaus-7-wohnungen-betroffen-personen-evakuiert" target="_blank" class="external-link-new-window" title="">mehr dazu lesen Sie hier</a>).<BR /><BR /><BR /><div class="img-embed"><embed id="1299015_image" /></div> <BR /><BR /> Als sie in den Flur der Wohnung trat, sah sie Flammen in den Himmel schlagen. Sofort weckte sie ihren 14-jährigen Sohn Ernes, und beide flüchteten mit dem, was sie am Leib trugen, ins Freie. Ihr Mann und der ältere Sohn befinden sich derzeit in ihrer Heimat Kosovo.<h3> „Gott sei Dank sind wir am Leben“</h3>Stumm führt die Frau durch die zerstörte Wohnung. Es riecht beißend nach Rauch, etliche Fenster in den oberen Etagen sind kaputt. Die Wände sind geschwärzt, Flammen haben sich tief ins Innere des Hauses gefressen, zerborstenes Glas liegt am Boden. <BR /><BR />„Für uns ist letzte Nacht eine Welt zusammengebrochen“, sagt sie – und findet dennoch inmitten allen Leids einen Funken Hoffnung: „Gott sei Dank sind wir am Leben. Alles hätte nämlich noch viel schlimmer ausgehen können.“