In der Landesverkehrsmeldezentrale laufen alle Informationen über das Verkehrsgeschehen im Land und in den angrenzenden Regionen zusammen.Diese Informationen werden weiterhin per Telefon, über E-Mail, auf der Internetseite und über Rundfunk zur Verfügung gestellt.Jetzt übernimmt die Verkehrsmeldezentrale zusätzlich auch die Informationsarbeit im Bereich des öffentlichen Nahverkehrs: Auskünfte über Fahrpläne, eventuelle Unterbrechungen und Verzögerungen, Anschlussverbindungen, Tarife."Möglichst aktuelle, zuverlässige und rasche Information", betonte Mobilitäts-Ressortdirektor Valentino Pagani, "ist heute das Um und Auf für alle, die mit dem eigenen Auto oder mit öffentlichen Verkehrsmitteln unterwegs sind, speziell dann, wenn es plötzliche Unterbrechungen oder größere Verzögerungen gibt".KosteneinsparungDie beiden Telefonnummern der Verkehrsmeldezentrale 0471 200198 und der bisherigen InfoMobilität 840 000 471 bleiben aufrecht.Über die Landesmobilitätsagentur neu organisiert werden hingegen das Beschwerdemanagement sowie die Servicestelle zum Südtirol Pass und zu den Abos für den öffentlichen Nahverkehr.Die Zusammenlegung der beiden Dienste bewirkt eine jährliche Kosteneinsparung von 290.000 Euro.Länger erreichbarDeutlich verlängert wird die Erreichbarkeit der Zentrale: Der integrierte Dienst kann ab Montag, 28. Juli, an 365 Tagen im Jahr immer von 6.00 bis 20.00 Uhr (an Sonn- und Feiertag von 7.30 bis 20.00 Uhr) genutzt werden.stol