Donnerstag, 26. Oktober 2017

Verkehrspolitik: In was investieren, um den Kollaps zu verhindern?

Bozen steht zu Stoßzeiten, Brixen stöhnt unter Blechlawinen, der Vinschgau lärmt über Kollonenverkehr und im Pustertal staut es stetig: Südtirol erstickt im zunehmenden Verkehr. Stellt sich die Frage nach sinnvollen Investitionen in Sachen Mobilität.

Es staut, stockt und steht an allen Ecken und Enden im Land.
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Es staut, stockt und steht an allen Ecken und Enden im Land.

Für die Politik schein klar: Nur ein Umstieg auf die öffentlichen Verkehrsmittel kann den Verkehrskollaps im Land abwenden. Die Leute sollen Bahn und Bus fahren und das eigene Fahrzeug möglichst nicht benutzen - schon gar nicht, um in die Städte zu pendeln.

Pendlerfahrverbot und Proteste

Doch will die Bevölkerung das eigentlich? Macht der forcierte Ausbau der Öffis Sinn - oder fährt doch lieber jeder unabhängig mit einem eigenen Fahrzeug? 

Bozen denkt längst laut über Zufahrtsverbote für Pendler aus dem Überetsch nach (STOL hat berichtet) und in Gries wird gegen das tägliche Verkers-Chaos protestiert (STOL hat berichtet). Dass etwas geschehen muss, ist allen klar. Doch reicht es, auf den Ausbau der nachhaltigen Mobilität und hochtrabenden Umstiegs-Konzepte zu setzen?

STOL möchte wissen: Um die Mobilität zu verbessern sollte mehr Geld investiert werden in .... STIMMEN SIE AB:

stol/ker

stol