Die für die medizinische Versorgung zuständige Region war mit sieben Rettungswagen, drei Krankentransportern und mehreren Notarztwagen vor Ort. Auch ein Militärhubschrauber sei zum Einsatz gekommen, so der Sprecher. Die angrenzende Straße werde für längere Zeit gesperrt sein, hieß es in einer Polizeimitteilung. Ein großes Polizeiaufgebot war ebenfalls vor Ort.<BR /><BR />Der Einsatzleiter der Rettungsdienste sagte dem Fernsehsender TV2, die Züge seien offenkundig mit relativ hoher Geschwindigkeit kollidiert. Alle Fahrgäste hätten die Züge verlassen oder seien daraus befreit worden: „Niemand ist eingeklemmt.“