Der Löwenanteil der Streitfälle kommt aus dem Bereich Urbanistik und Bauwesen mit 40 Prozent der Rekurse, gefolgt von Tätigkeiten der Öffentlichen Verwaltung mit 17 Prozent und der öffentlichen Sicherheit mit 10 Prozent. Die öffentlichen Ausschreibungen hingegen hatten 2017 9,1 Prozent der Rekurse zur Folge.Wie die Nachrichtenagentur Ansa berichtet, wurden diese Daten am Freitag anlässlich der Eröffnung des Gerichtsjahres von der Präsidentin des Verwaltungsgerichtes, Edith Engl, vorgestellt.Im Jahr 2017 wurden 286 neue Rekurse registriert. Wie in den Jahren zuvor war auch 2017 die Anzahl der abgewiesenen Rekurse (109) höher als jene der angenommenen (80).Ende 2017 waren 425 Rekurse noch offen. Die durchschnittliche Dauer der Rekurse ist mittlerweile unter die 500-Tage-Schwelle gesunken.stol/ds