Am heutigen Montag hat die Staatsanwaltschaft zu einer kurzfristig einberufenen Pressekonferenz geladen. Grund: Die Bluttat in Bozen Süd, bei der der 32-jährige Rumäne Ionut Marius Cal ums Leben kam. Dringend tatverdächtig: der 47-jährige Iulian Alinil Brujan, ebenfalls aus Rumänien. <BR /><BR /><div class="img-embed"><embed id="1225068_image" /></div> <BR /><b> <a href="https://www.stol.it/artikel/chronik/das-sagt-ein-zeuge-der-bluttat-von-bozen-er-schrie-dann-brach-er-zusammen" target="_blank" class="external-link-new-window" title="">„Er schrie, dann brach er zusammen“ – was ein Zeuge der Bluttat sagte, das lesen Sie HIER.</a></b><BR /><BR />Heute wurde die Haftprüfung beantragt, am morgigen Dienstag soll eine Autopsie erfolgen, um Genaueres zu erfahren, hieß es vonseiten der Staatsanwaltschaft. <BR /><BR /><div class="img-embed"><embed id="1225095_image" /></div> <BR /><BR />Der Verdächtige Iulian Alinil Brujan verweigerte indes die Aussage. Bei der Festnahme habe er aber keinen Widerstand geleistet, so die Staatsanwaltschaft. <BR /><BR /><div class="img-embed"><embed id="1225065_image" /></div> <BR /><BR />Der Vorwurf der Staatsanwaltschaft lautet: erschwerter Mord durch niedrigere Beweggründe. Der Verdächtige soll nämlich vollkommen grundlos getötet haben, heißt es von der Staatsanwaltschaft.<BR /><BR />Indes zeigt man sich in der Quästur äußerst zufrieden über den Ausgang der Ermittlungen, die innerhalb weniger Stunden zur Festnahme des mutmaßlichen Täters geführt haben. „Es ist ein Zeichen dafür, wie gut unser Fahndungssystem funktioniert“, betont Quästor Giuseppe Ferrari.