Besonders der Norden des Landes, von Passeier bis Gsies, war laut dem Meteorologen des Landes, Dieter Peterlin, betroffen. „Mit stellenweise bis zu 60 mm Regen und teilweise auch Hagel“, wie er auf X schreibt.<BR /><BR /><BR /><div class="img-embed"><embed id="1351002_image" /></div> <BR /><BR />Aufgrund der starken Niederschläge musste die Freiwillige Feuerwehr am Abend zu mehreren wetterbedingten Einsätzen ausrücken. So soll zwischen St. Martin und St. Magdalena im Gsiesertal ein Bach über die Ufer getreten sein und viel Geröll und Gestein angespült haben. Besonders stark betroffen war ein Betrieb in Gsies, in den erhebliche Wassermengen eindrangen (zu sehen im Video).<BR /><BR /><BR /><div class="img-embed"><embed id="1351005_image" /></div> <BR /><BR />Das Wasser drang auch in Häuser ein und überflutete Straßen. Die Wassermassen wurden von den Einsatzkräften abgepumpt, Geröll und angeschwemmtes Gestein geräumt. Mehrere Felder wurden zudem vermurt und überschwemmt, auch Brücken wurden von den Wassermassen mitgerissen. Zeitweise fiel im betroffenen Gebiet der Strom aus.<BR /><BR /><BR /><div class="img-embed"><embed id="1351008_image" /></div> <BR /><BR />Nach Angaben der Freiwilligen Feuerwehr waren in Gsies insbesondere St. Martin und der Bereich weiter taleinwärts in Richtung St. Magdalena betroffen. Einige Hofstellen waren vorübergehend abgeschnitten. Ob dies weiterhin der Fall ist, sollte bei einer Lagebesprechung am Dienstag geklärt werden.<BR /><BR /><BR /><div class="img-embed"><embed id="1351011_image" /></div> <BR /><BR />Verletzt wurde glücklicherweise niemand. Auch die Schäden an den betroffenen Häusern seien überschaubar, nachdem teilweise Wasser eingedrungen war. Im Einsatz standen die Freiwilligen Feuerwehren von St. Martin in Gsies, St. Magdalena in Gsies, Pichl und Welsberg.<h3> Einsätze auch im Passeiertal</h3><div class="img-embed"><embed id="1351014_image" /></div> <BR /><BR />Auch im Passeiertal rückten die Einsatzkräfte am Montagabend aus. Dort waren insbesondere Keller und eine Parkgarage betroffen, heißt es vonseiten der Freiwilligen Feuerwehr St. Martin in Passeier.<BR /><BR /><BR /><div class="img-embed"><embed id="1351017_image" /></div> <BR /><BR />„Das Wasser stand stellenweise bis zu 10 bis 15 Zentimeter hoch. Verletzt wurde glücklicherweise niemand“, teilt die Freiwillige Feuerwehr weiter mit.<BR /><BR /><BR /><div class="img-embed"><embed id="1351020_image" /></div>