Demnach waren zu dem Zeitpunkt noch 20 Patientinnen und Patienten in der Schweiz sowie 18 in Frankreich und Italien in stationärer Behandlung. Wegen der Komplexität der Verletzungen hatte die Schweiz nach dem Unglück Spezialkliniken in anderen Ländern um Unterstützung gebeten.<BR /><BR /> So wurden 38 Opfer in Belgien, Deutschland, Frankreich und Italien behandelt. Nun sind alle von ihnen, die in der Schweiz lebten, aus ausländischen Kliniken zurückverlegt worden, wie das Amt mitteilt.<BR /><BR />Durch den Brand waren 41 Menschen ums Leben gekommen. Bei der Silvesterparty geriet Schallschaumstoff an der Decke der Bar Le Constellation in Brand. Das Feuer hatte sich rasend schnell ausgebreitet, Dutzende kamen nicht rechtzeitig über eine schmale Treppe ins Freie.<BR /><BR /> Mehr als 100 Menschen wurden verletzt, rund 80 davon schwer. Es laufen Ermittlungen wegen fahrlässiger Tötung, fahrlässiger Körperverletzung und fahrlässiger Brandstiftung gegen das Betreiberpaar der Bar sowie Sicherheitsverantwortliche der Gemeinde Crans-Montana.