Mittwoch, 12. Dezember 2018

Viele junge EU-Bürger leben in überbelegten Haushalten

In der EU lebt mehr als ein Viertel der 15- bis 29-Jährigen in überbelegten Haushalten. Das heißt, die Anzahl der Zimmer liegt unter dem Bedarf einer Familie. Der Anteil ist in Rumänien mit 65,1 Prozent am höchsten. In Malta sind es dagegen nur 4 Prozent.

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Laut Eurostat-Daten für das Jahr 2017 liegen zehn Staaten über dem EU-Durchschnitt. Hinter Rumänien folgen Bulgarien (61,6 Prozent), Ungarn (57,4 Prozent), Kroatien (54,9 Prozent), Polen (53,8 Prozent), Lettland (52,7 Prozent), Slowakei (51,2 Prozent), Griechenland (48,5 Prozent), Italien (42,3 Prozent) und Litauen (34,4 Prozent).

Unter dem EU-Durchschnitt rangieren Schweden (26,5 Prozent), ÖSTERREICH und Tschechien (je 23,5 Prozent), Dänemark und Estland (je 21,6 Prozent), Slowenien (19,6 Prozent), Portugal (16,6 Prozent), Großbritannien und Deutschland (je 13,0 Prozent), Frankreich 1(2,6 Prozent), Luxemburg (10,7 Prozent), Niederlande (9,6 Prozent), Spanien (8,5 Prozent), Belgien (7,7 Prozent), Irland (6,0 Prozent), Zypern (5,7 Prozent) und Malta (4,0 Prozent).

apa

stol