Anschließend tötete er sich selbst, sagte der Kommandant des Stützpunktes Mark Milley am späten Mittwochabend (Ortszeit).Obama zeigte sich erschüttertAlle Toten und Verletzten seien Militärangehörige gewesen. Es gebe aber derzeit keine Hinweise auf einen terroristischen Hintergrund.Präsident Barack Obama äußerte sich erschüttert. „Wir verfolgen die Situation genau“, sagte er in Chicago. Obama forderte genaue Aufklärung. Er erinnerte daran, dass bereits 2009 ein Soldat bei einem Amoklauf in Fort Hood 13 Menschen getötet und rund 30 verletzte habe.Die meisten Opfer waren Soldaten. „Es bricht uns das Herz, dass so etwas Ähnliches wieder passiert sein könnte“, sagte Obama. Verteidigungsminister Chuck Hagel sprach von einer „furchtbaren Tragödie“.Fort Hood liegt zwischen Houston und Waco und gilt mit rund 40.000 Soldaten als einer der größten Militärstützpunkte weltweit. Bei dem Amokläufer vor fünf Jahren handelte es sich um den Militärpsychiater Nidal Hasan, der im vergangenen August zum Tode verurteilt wurde. Es hieß, es solle Kontakte zu radikalen Islamisten gehabt haben.apa/dpa