Die Lage sei inakzeptabel, denn man stoße praktisch täglich auf tote Tiere. Bereits 40 Stück hätten die Bauern vorgefunden, es dürften aber noch weitere gerissen worden sein.„Wir finden täglich gerissene Schafe“, ärgert sich der Bauer, der zugleich Ratsmitglied und Kastelbeller SBB-Obmann ist. Welches Tier für die Risse verantwortlich zeichnet, ist bis dato noch nicht endgültig geklärt – die Bauern tippen jedoch auf den Wolf. D/lie Den vollständigen Artikel und alle Hintergründe gibt es in der aktuellen Ausgabe des Tagblatts "Dolomiten".