<BR />In Grautschenhof im Spital am Semmering im Bezirk Bruck-Mürzzuschlag kam es zum Arbeitsunfall. Der 27-jährige Bozner, der mit der Aufsicht in einem Zugtunnel beauftragt ist, führte gerade einen Kontrollgang auf der ÖBB-Tunnelbaustelle durch. <BR /><h3> Spindel löste sich von Oberseite eines Schalwagens</h3>Aus ungeklärter Ursache löste sich plötzlich eine 200 Kilogramm schwere Spindel von der Oberseite eines Schalwagens und traf den jungen Mann mit voller Wucht, berichtete die Polizei. <BR /><BR /><BR /><div class="img-embed"><embed id="1039797_image" /></div> <BR /><BR />Er wurde an der Unfallstelle erstversorgt und anschließend mit dem Rettungshubschrauber ins Krankenhaus nach Wiener Neustadt geflogen – sein Zustand ist laut Polizei stabil. <BR /><BR />Ersten Informationen zufolge sei die Lunge des Unfallopfers beeinträchtigt – darüber hinaus habe er 9 gebrochene Rippen und eine Armfraktur. <h3> 5 Zentimeter und der junge Mann „wäre tot“ </h3>„Wenn die Spindel auf seinen Kopf gefallen wäre, wäre er tot“, soll die Mutter des Opfers gesagt haben. Offenbar traf die Spindel nur um 5 Zentimeter nicht den Kopf des jungen Mannes.