Der 27-jähriger Ionut Berta aus Sondrio war oberhalb des Dorfes Panchià in Cavelonte an einem vom <a href="https://www.stol.it/video/media/sturmkatastrophe-vaia-die-nackten-zahlen" target="_blank" class="external-link-new-window" title="">Jahrhundertsturm Vaia </a>stark betroffenen Steilhang mit Waldsäuberungsarbeiten beschäftigt, als es um kurz vor 14 Uhr zu dem verhängnisvollen Unfall kam. <BR /><BR />Einer ersten Rekonstruktion der Ereignisse zufolge soll der junge rumänische Waldarbeiter gegen 14 Uhr bei der Arbeit aus ungeklärter Ursache das Gleichgewicht verloren haben und dann den steilen Abhang hinuntergerutscht sein, ohne Halt zu finden. Schließlich bremste ein Baum seinen Sturz, wobei ein Ast desselben den Körper des Mannes mit Wucht durchbohrte. <BR /><BR /><BR /> Der sofort alarmierte Notarzt, der mittels Hubschrauber an den Unfallort geflogen wurde, konnte nichts mehr für den Mann tun. Die Bauchverletzungen waren zu schwer, alle Wiederbelebungsversuche umsonst.<BR /><BR />Den Einsatzkräften, darunter auch die Begrettung, blieb nichts anderes, als nach der Freigabe durch die Behörden, die Leiche des jungen Mannes mit dem Hubschrauber zum Sportplatz von Panchià zu fliegen, wo er einem Bestattungsunternehmen übergeben wurde. <BR /><BR />Laut der Tageszeitung „L'Adige“ soll der tödlich Verunglückte bei einer Schweizer Firma beschäftigt gewesen sein, welche mit den Aufräumarbeiten der Sturmschäden beauftragt ist. Die Aufarbeitung von Windwurfholz zählt zu den gefährlichsten Arbeiten im Wald, da die umgeworfenen Stämme unter starker Spannung stehen und Astteile oft gefährlich herausragen. Was im Gelände, in dem der Unfall geschah, erschwerend hinzukommt: Es ist teils sehr steil.<BR />