Donnerstag, 23. Juli 2020

Vorarlberg: Mann nach Schlangenbiss auf Intensivstation

Ein 51-jähriger Arbeiter hat am Mittwoch in Dornbirn im österreichischen Vorarlberg nach dem Biss einer Schlange in seine Hand das Bewusstsein verloren.

Der Biss könnte von einer Kreuzotter stammen.
Der Biss könnte von einer Kreuzotter stammen. - Foto: © APA (Archiv/dpa) / Daniel Karmann
Seinen Angaben zufolge handelte es sich bei dem Reptil um eine Kreuzotter. Der 51-Jährige wurde nach der Erstversorgung durch die Rettung ins Krankenhaus Dornbirn gebracht, wo er in der Intensivstation aufgenommen wurde.

Nach Angaben der Polizei arbeitete der Mann kurz nach 15 Uhr an einem Stromverteilerkasten in der Kläranlage Dornbirn, als er von der Schlange – vermutlich von einer Kreuzotter – gebissen wurde.

Zunächst wollte eine Kollegin ihn ins Krankenhaus fahren, dem Mann wurde aber übel. Als er in weiterer Folge das Bewusstsein verlor, wurde die Rettung verständigt.

Im Überetsch begegnete eine Frau kürzlich ebenfalls 2 Schlangen, dieses Zusammentreffen verlief allerdings weit weniger dramatisch als jenes in Dornbirn. Es handelte sich nämlich um ungiftige Karbonarschlangen, die sich im Kampf um die Gunst des Weibchens befanden.

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apa

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