Wie eine Betroffene aus dem Gemeindegebiet von Bruneck in einer Anzeige verweist, erhielt eine Bekannte eine vermeintlich von ihr versendete Nachricht, in der in italienischer Sprache um die Überweisung von knapp 1.000 Euro gebeten wurde. <BR /><BR />Die Überweisung sollte als Echtzeitüberweisung auf ein angegebenes Konto erfolgen. Um keinen Verdacht zu schöpfen, wurde in der Nachricht darauf verwiesen, dass es sich um ein Firmenkonto handle, das die Betroffene gutwilligerweise kurzzeitig zur Verfügung bekommen habe.<h3> Druck aufgebaut</h3>So sollte auf die Bekannte Druck aufgebaut werden, möglichst schnell zu zahlen. Erst durch den Hinweis der Freundin, in dem sie sich entschuldigte, dass sie derzeit nicht einfach so 1.000 Euro übrig habe, wurde der Betrugsversuch bekannt. <BR /><BR />Die Bruneckerin hat den Vorfall angezeigt und ihre Kontakte vor dem Hackerangriff gewarnt. Dabei erfuhr sie, dass sie nicht die einzige Geschädigte sei.