Donnerstag, 26. Juli 2018

Waldbrände in Südtirol: „Immer quer zum Wind flüchten“

Verheerende Brände haben Griechenland und Schweden heimgesucht: Doch wie steht es um die Sicherheit in Südtirol? STOL hat beim Hauptbrandinspektor der Berufsfeuerwehr Bozen, Hansjörg Elsler, nachgefragt. Er und die Kameraden der Berufsfeuerwehr Bozen stellen ihre Tätigkeit den Jugendlichen des Jugendcampes des Weißen Kreuzes vor, die sich in einer Woche intensiv mit dem Zivilschutz auseinandersetzen.

Die Berufsfeuerwehr Bozen zeigte den Jugendlichen am Mittwoch ihren Tätigkeitsbereich. - Foto: Sportmedia
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Die Berufsfeuerwehr Bozen zeigte den Jugendlichen am Mittwoch ihren Tätigkeitsbereich. - Foto: Sportmedia

20 Jugendliche im Camp des Weißen Kreuzes kurz vor Sarnthein: Eine Woche verbringen sie hier in Zelten. Unter Tags lernen sie die einzelnen Tätigkeitsbereiche des Zivilschutzes kennen – vom Weißen Kreuz bis zur Bergrettung, bis hin zum Rettungshubschrauber Pelikan 1 und der Polizei.

Die Jugendlichen, im Alter von 14 bis 18 Jahren, lernen den Zivilschutz somit als Gesamtheit kennen und lernen wichtige Erste-Hilfe-Maßnahmen.

Am Mittwoch stellte die Berufsfeuerwehr Bozen ihre Tätigkeit vor und STOL hat angesichts der verheerenden Brände in Europa, die derzeit wüten, mit dem Hauptbrandinspektor Hansjörg Elsler gesprochen. Er hat im Interview erklärt, wie es in Sachen Sicherheit um Südtirol steht und wie man im Notfall reagiert.

stol

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