Aufgrund des steilen Geländes war eine Bodenbekämpfung vorerst weiter nicht möglich. Die Löscharbeiten würden voraussichtlich noch bis in die Nacht andauern und auch am Mittwoch weitergehen, hieß es seitens der Gemeinde. <BR /><BR />155 Einsatzkräfte von elf Feuerwehren, Bundesheer, Bergrettung, Rettung, Polizei, Gemeindeeinsatzleitung sowie acht Hubschrauber, unter anderem Polizeihelikopter aus Tirol und Vorarlberg und zwei Heereshubschrauber, bildeten den Lösch- bzw. Rettungseinsatz. Für Mittwoch wurde zusätzlich der Black Hawk des Bundesheeres angefordert. <h3> Brand weitab von besiedeltem Gebiet</h3>Eine Gefahr für die Bevölkerung bestand nicht, der Brand ereignete sich weitab von besiedeltem Gebiet. Eine dichte Rauchsäule hatte sich im Bereich des sogenannten „Grießlehn“ ausgebreitet. Zuvor war ein Gewitter über Wildermieming gezogen, deshalb nahm die Polizei auch einen Blitzschlag als Ursache für die Flammen an. Eine dahin gehende genaue Abklärung war aber noch im Gange.<h3> Appell der Gemeinde</h3>„Das Gebiet soll großräumig gemieden werden sowie die Zufahrtswege freigehalten“, appellierte Bürgermeister Matthias Fink. Durch den Flugverkehr kam es zu einer großräumigen Absperrung. Dies betraf auch einen beliebten Wanderweg über dem Waldbrandgebiet.