Dienstag, 02. August 2016

Wanderunfälle: Versicherung schützt vor Schadensersatz

Wer sich aus eigenem Verschulden auf einem Wanderweg oder Steig Verletzungen zuzieht, hat Pech gehabt und kein Anrecht auf Schadensersatz. Anders sieht es aus, wenn es zum Unfall aufgrund schlechter Wartung, etwa einer Brücke, gekommen ist.

Auch beim Gewähren des Durchgangrechts kann der Grundbesitzer zur Verantwortung gezogen werden.
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Auch beim Gewähren des Durchgangrechts kann der Grundbesitzer zur Verantwortung gezogen werden.

In diesem Fall könnte der Grundbesitzer zur Kasse gebeten werden. Deswegen hat der Landesverband der Tourismusorganisationen (LTS) seit 2008 eine Versicherung für seine Mitglieder abgeschlossen.

Die Versicherung greift, so LTS-Geschäftsführer Hubert Unterweger im Gespräch mit der Tageszeitung „Dolomiten“, bei einem Verschulden des Grundbesitzers.

D/em

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Wie viele Fälle es jährlich gibt, wie viel Gelder ausgeschüttet werden und wann wer haftet, lesen Sie in der Dienstagausgabe der Tageszeitung „Dolomiten“.

stol