Darauf weist die Abteilung der Post- und Kommunikationspolizei Bozen hin.Laut Polizei gehen vermehrt E-Mails in englischer Sprache ein, mit scheinbarer Herkunft aus Spanien.„Hierbei teilt der Urheber der E-Mail dem Empfänger mit, dass er im Namen einer Reisegruppe schreibe und diese in einem Hotel absteigen würde“, so die Postpolizei.Der Absender behauptet in dem Schreiben, dass die Person, welche den Aufenthalt finanziere, für sämtliche Reisekosten aufkommen würde: für den Hotelaufenthalt, den Flug, die Rundreisen und die Transferkosten.Allerdings wäre es der Person nicht möglich, einzelne Schecks für die jeweiligen Reiseposten auszustellen. Man könne deshalb nur einen Scheck über den Gesamtbetrag des Reisepakets übergeben.Die Postpolizei berichtet von einer Kuriosen Bitte: „Der Hotelbesitzer wird in der E-Mail gebeten, den Scheck zu akzeptieren, den Betrag für den Hotelaufenthalt zu verbuchen, aber den Differenzbetrag so schnell wie möglich den Urhebern der E-Mail zu überweisen, da sie ja die restlichen Posten der Reise begleichen müssten.“Größte VorsichtBei der Mail dürfte es sich um einen versuchten Betrug handeln.Die Post- und Kommunikationspolizei rät zu größter Vorsicht bei solchen Nachfragen. Der eingegangene Scheck sollte gründlich kontrolliert werden, bevor eine Transaktion vorgenommen wird.