Samstag, 07. November 2015

Was tun gegen den „Novemberblues“?

Noch zeigt sich der November von seiner angenehmen Seite, doch es wird zunehmend dunkler und trister. Die düsteren und feuchten Tage schlagen den Menschen dann oft aufs Gemüt. Manche werden gar in einen depressiven Strudel gezogen, der ohne Hilfe kaum zu bewältigen ist. Was also tun, um nicht dem „Novemberblues“ zu erliegen? STOL hat nachgefragt.

Besonders Herbst und Frühjahr machen sensiblen, für Depressionen anfälligen Menschen zu schaffen.
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Besonders Herbst und Frühjahr machen sensiblen, für Depressionen anfälligen Menschen zu schaffen. - Foto: © shutterstock

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