Vielerorts plätschert und rauscht es: Südtirol ist in Bezug auf die wertvolle Ressource Wasser in einer glücklichen Situation. Doch spätestens seit dem extrem trockenen Sommer 2018 sind sich die Verantwortlichen bewusst, dass das kostbare Nass keineswegs eine Selbstverständlichkeit ist. So passt auch eine aktuelle Studie des „World Resources Institute“ ins Bild. Darin wird die Bedeutung von Trinkwasser hervorgehoben und aufgezeigt, wie knapp es in den nächsten Jahrzehnten vielerorts sein dürfte. Für Teile Italiens ergibt sich aus dem Bericht eine düstere Prognose. Südtirol ist darin zwar nicht als kritisch eingestuft, doch die Landespolitik wisse, dass die Wasserversorgung ein immer wichtigeres Themenfeld werde, sagt Landesrat Arnold Schuler. Z/dah Den vollständigen Artikel und alle Hintergründe gibt es in der aktuellen Ausgabe der Sonntagszeitung "Zett".