Es war kurz vor 9 Uhr, als Mitarbeiter des Weißen Kreuzes Bruneck bemerkten, dass Trinkwasser aus einer Decke in einem WC im Hochparterre des Schulungsbereiches spritzte. Sofort war klar: ein Rohrbruch.<BR /><BR /><div class="img-embed"><embed id="719759_image" /></div> <BR />Die Freiwillige Feuerwehr Bruneck rückte mit einem Sauggerät an, stellte Wasser- und Stromzufuhr ab, das Notstromaggregat lief an.<BR /><BR /><div class="img-embed"><embed id="719768_image" /></div> <BR /><BR /> Mehrere Zentimeter Wasser mussten in dem Gebäude – einem Nebenbau der Zentrale in Bruneck – entfernt werden: Betroffen sind 150 Quadratmeter im Hochparterre, der Versammlungssaal und das Büro der Bergrettung Bruneck, aber keine Anlagen, die direkt für die Einsatztätigkeit der Rettungsorganisationen benötigt werden.<BR /><BR /><div class="img-embed"><embed id="719762_image" /></div> <BR /><BR />„Wir versuchen, das so schnell als möglich in den Griff zu bekommen, damit möglichst wenig Schäden entstehen“, berichtet ein Feuerwehrmann. „Der Aufzugschacht zum Beispiel ist gerettet.“ Probleme bereiten die Zwischendecken: „Das Wasser dort zu entfernen, ist nicht so einfach.“<BR /><BR /><div class="img-embed"><embed id="719765_image" /></div>