Mittwoch, 07. August 2019

Wasser und Müll: Wo wieviel fällig ist

Trinkwasser, Abwasser und Müllentsorgung: Mitunter erhebliche Summen werden in Südtirol fällig, wenn es um die Wohnnebenkosten geht. Nicht unbedingt am teuersten sind dabei die Städte, wo das Leben generell mehr kostet, sondern oft kleine, abgelegene Gemeinden. „Die Gemeinden machen hier aber kein Geschäft, sondern heben nur das Geld, das sie für den Dienst ausgeben, wieder ein“, sagt Gemeindenverbandschef Andreas Schatzer dem Tagblatt „Dolomiten“.

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Foto: © shutterstock

Die Gemeindegebühren für das laufende Jahr 2019 erhoben hat auch heuer wieder die Beobachtungsstelle für Preise und Tarife des Landes. Sie veröffentlicht die Tarife beispielhaft für 2 Familien mit einem Standardverbrauch.

Wie in den vergangenen Jahren gibt es auch heuer beträchtliche Unterschiede: Lediglich 33 Euro im Jahr werden für eine 4-köpfige Familie für Trinkwasser in Laurein fällig, 16,72 Euro sind es für 2 Personen. Stattliche 220 Euro muss man hingegen in Lajen berappen; dort zahlt der 2-Personen-Haushalt mit 110 Euro auch so viel wie sonst nirgends. Etwas weniger  – 195,82 Euro bzw. 194 Euro – sind es in Salurn und Völs. Im Vergleich zum Vorjahr fällt auf, dass die Gebühren für Trinkwasser erhöht wurden.

Wo Abwasser, Hausmüll und Co wie viel kostet, lesen Sie in der aktuellen Ausgabe des Tagblatts „Dolomiten“.

D/wib

Den vollständigen Artikel und alle Hintergründe lesen Sie in der aktuellen Ausgabe des Tagblatts "Dolomiten".

stol