Sonntag, 19. November 2017

Wegen Terrorismusgefahr abgeschoben

Insgesamt 3 Personen haben die Ordnungshüter kürzlich aus Italien abgeschoben. Einer davon hatte seinen Lebensmittelpunkt in Bozen. Am Wochenende wurden sie zurück in ihre Heimatländer gebracht.

Einer der 3 soll in Syrien für den IS gekämpft haben (Archivbild).
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Einer der 3 soll in Syrien für den IS gekämpft haben (Archivbild). - Foto: © APA/AFP

3 Nordafrikaner wurden kürzlich wegen Terrorismusgefahr abgeschoben. Dabei handelt es sich um 2 Marokkaner und einen Tunesier. Ein 26-Jähriger aus Marokko hatte seinen Lebensmittelpunkt in Bozen. 

Ihnen wird vorgeworfen, Kontakt zur Terrorgruppe ISIS zu haben.

Der in Mailand wohnhafte 31-jährige Tunesier soll sogar im Jahr 2013 in Syrien für die Terroristen gekämpft haben.

Die Marokkaner wurden am Sonntag mit dem Flugzeug zurück in ihre Heimat gebracht.

Der mehrfach vorbestrafte Tunesier wurde in Perugia festgenommen und am Samstag mit dem Schiff zurück nach Tunesien gebracht. 

stol

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