<a href="https://www.stol.it/artikel/chronik/suedtirol-testet-verzoegerungen-bei-den-testergebnissen" target="_blank" class="external-link-new-window" title="">Angesprochen wurden unter anderem die Schwierigkeiten bei der Übermittlung der Ergebnisse. </a>Diese seien nun zum Großteil behoben, so Landesrat Arnold Schuler. Demnach sei eine Lösung gefunden worden, sodass die Dateneingabe reibungslos über die Bühne gehe. Schuler rief die Bevölkerung außerdem dazu auf, die Daten gut leserlich und vollständig in die Formulare einzutragen, da fehlende oder lückenhafte Telefonnummern einer der Gründe für die Verzögerung der Ergebnisübermittlung sei, wie auch die Pflegedirektorin des Sanitätsbetriebs Marianne Siller betonte. <BR /><BR /> <a href="https://www.stol.it/artikel/chronik/corona-massentest-es-wird-wieder-getestet" target="_blank" class="external-link-new-window" title="">Einen Überblick über die aktuellen Zahlen der Coronavirus-Testaktion gibt es hier.</a><BR /><BR />Einen kurzen Überblick über die Lage im Vinschgau gab die Bürgermeisterin von Laas, Verena Tröger. Auch dort ist die Beteiligung bis jetzt hoch. Für kleine Gemeinden sei diese Testaktion eine besonders große Herausforderung, welche nur durch die Mitarbeit von vielen zu meistern sei. <BR /><BR /><b>Schnelltests sind sehr verlässlich</b><BR /><BR />Die Pflegedirektorin des Sanitätsbetriebs Marianne Siller wies auf die vielen Menschen hin, die sich zur Mithilfe an diesem gesamten Vorhaben gemeldet hatten. Von 2814 die sich gemeldet hatten wurden 1844 zur Mitarbeit gerufen. <BR /><BR />Auf die Frage, wie verlässlich diese Schnelltests seien, erklärt Siller, dass die Sensitivität, also die Wahrscheinlichkeit, dass der Test Infizierte erkenne, sehr hoch sei. „Die Sensitivität, das heißt, inwieweit erkennt dieser Test kranke Menschen und identifiziert diese, liegt bei den Tests die zum Einsatz kommen zwischen 93 und 96 Prozent“, betonte sie.<BR /><BR />Außerdem riefen alle Anwesenden nochmal eindringlich dazu auf, weiterhin die Sicherheitsmaßnahmen einzuhalten, auch wenn man negativ getestet worden sei. Denn nur so könne die bestehende Welle gebrochen und eine neue Welle verhindert werden, sagt Siller.<BR />