"Der Tscharserbach", führt Abteilungsdirektor Rudolf Pollinger aus, "verläuft zum Teil sogar unter Wohnhäusern, an einigen Stellen besteht Überflutungsgefahr und damit die Notwendigkeit eines baulichen Eingriffs." Auch an der Pflasterung tritt an einigen Stellen Bachwasser aus. Von der Staatsstraße ausgehend wurden bereits die alten unzureichenden Wasserrohre ersetzt, und auch das Straßenpflaster in der Nähe der Feuerwehrhalle und der Bank ist neu verlegt worden. Die Durchführung der Arbeit erweist sich als nicht leicht, da teilweise Zufahrts- und Wasserableitungsmöglichkeiten fehlen und Rohrleitungen, Mauern oder Pflanzen hinderlich sind. Für die Gestaltung des Bachbetts in einem Ausmaß von rund hundert Metern sind zwei Baulose vorgesehen.Für das laufende Jahr sind Ausgaben in Höhe von 365.000 Euro geplant; für die vorhergehenden sieben Baulose wurden 614.00 Euro ausgegeben.