Samstag, 01. Dezember 2018

Welt-AIDS-Tag: So ist die Situation in Südtirol

Am 1. Dezember 2018 erinnern zum 30. Mal weltweit verschiedene Organisationen an das Thema AIDS und rufen dazu auf, aktiv zu werden und Solidarität mit AIDS-Kranken zu zeigen. Der Welt-AIDS-Tag dient auch dazu, Verantwortliche in Politik, Massenmedien, Wirtschaft und Gesellschaft daran zu erinnern, dass die HIV-/AIDS-Pandemie immer noch besteht.

Am 1. Dezember wird alljährlich zur Solidarität mit AIDS-Kranken und deren Angehörigen aufgerufen.
Am 1. Dezember wird alljährlich zur Solidarität mit AIDS-Kranken und deren Angehörigen aufgerufen. - Foto: © shutterstock

Der Welt-AIDS-Tag wurde 1988 zum ersten Mal von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) ausgerufen und wurde jedes Jahr unter einem bestimmten Motto begangen, an dem sich die Organisationen bei der Durchführung orientieren konnten. Seit 1996 wird der Welt-AIDS-Tag von der UNAIDS organisiert. Dabei handelt es sich um ein Projekt der Vereinten Nationen mit dem Ziel, die verschiedenen HIV/AIDS-Pandemie Aktivitäten einzelner Ländern im Kampf gegen AIDS zu koordinieren. 

In Südtirol gibt es im Vergleich zum Vorjahr weniger Infektionen. Die Primarin der Infektiologie Dr. Elke Maria Erne glaubt, dass dies an den Schnelltests und einer besseren Aufklärung liegt. Mit einer korrekten Therapie kann der Virus bei HIV-Infizierten so eingedämmt werden, dass eine Ansteckung nicht mehr möglich ist. 

stol

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