Die ersten Ergebnisse des Forschungsprogramms „Wald und Klimawandel“ vorneweg: Die Vegetationsgrenze soll sich bis Ende des Jahrhunderts um 500 bis 700 Meter nach oben verschieben, in tiefer gelegenen Bergwäldern werden Laubbäume mehr und mehr Nadelbäume wie die Fichte ablösen, steigende Temperaturen und damit einhergehende Trockenheit erhöhen die Waldbrandgefahr und fördern den Befall durch Schadorganismen.Die Entwicklung könnte derart rasch vonstatten gehen, dass sich die Bäume nicht rechtzeitig anpassen können. Viele Bäume, die heute keimen, dürften schon bald am falschen Ort stehen, weil sie zu tief liegen. Der Mensch müsse jetzt handeln, fordern die beteiligten Forscher.„Diese Erkenntnisse bestätigen nur alte Förster-Regeln, die besagen, dass der Mensch nicht gegen, sondern nur mit der Natur nachhaltig wirtschaften kann,“ betont der Amtsdirektor im Amt für Forstverwaltung, Florian Blaas, gegenüber der Tageszeitung "Dolomiten". D/az ___________________________________________________Den ausführlichen Artikel und alle Hintergründe gibt es in der Wochenend-Ausgabe der Tageszeitung "Dolomiten".